Stadtwirtshaus Hopferl in Gmünd erhält „Die Karpfenhaube“
GMÜND. Ein weiteres Mal erhielt ein Gasthaus die höchste Auszeichnung des NÖ Teichwirteverbandes überreicht. So darf das Stadwirtshaus Hopferl von Monika und Josef Hag ab jetzt die sogenannte Karpfenhaube tragen. Der Grund: Die einzigartige Zubereitung des „Waldviertler Karpfens“ und das ganzjährige Angebot dieser Spezialität auf der Speisekarte. „Es freut uns, dass wir mit dem Stadtwirtshaus Hopferl einen weiteren würdigen Karpfenhaubenträger in unserer Region auszeichnen können“, erklärt Obmann-Stellvertreter Andreas Kainz, dem die Bewerbung des Waldviertler Karpfens sehr am Herzen liegt.

Nur ausgewählte Gastronomiebetriebe dürfen sich über die hohe Auszeichnung des NÖ Teichwirteverbandes freuen. Zuvor müssen sie sich klar in der Zubereitung von „Waldviertler Karpfen“ verdient gemacht haben. Voraussetzung dafür ist es unter anderem, dass etwa ganzjährig „Waldviertler Karpfen“ auf der Speisekarte angeboten werden und zusätzlich vom Wirtshaus auch Schwerpunktaktionen, etwa Karpfenwochen, gesetzt werden. „Eine andere wichtige Voraussetzung für die Überreichung der Karpfenhaube ist zudem, dass das Personal die Gäste auch fachlich über die Produktion und die Vorteile des „Waldviertler Karpfens“ informieren kann.
Auch dieser Aspekt ist beim Hopferl bestens umgesetzt“, so Verbandsgeschäftsführer Leo Kirchmaier. Das Gastronomen-Ehepaar Monika und Josef Hag dürfen somit ab jetzt die weiße Karpfenhaube als sichtbares Zeichen tragen.
Karpfenhauben-Trägerin Monika Hag freut sich über die Auszeichnung, da der „Waldviertler Karpfen“ immer beliebter bei den Gästen wird und sie verrät auch: „Der „Waldviertler Karpfen“ ist ein Produkt, mit dem man gerne in der Küche arbeitet. Er lässt nicht nur kulinarisch sehr viele Zubereitungsmöglichkeiten zu, sondern es gibt auch kaum ein regionaleres Produkt als ihn. So stammen unsere „Waldviertler Karpfen“ auf der Speisekarte aus Teichen vom Habsburg-Lothring´schen Gut Gmünd, und diese Teiche sind nur wenige hundert Meter vom Hopferl entfernt.“


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