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BEZIRK GMUNDEN. Ein 66-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden wurde am 3. November gegen 8.40 Uhr im Zuge von Forstarbeiten in Scharnstein von einem Ast zu Boden geschleudert und tödlich verletzt.

Für den 66-Jährigen kam leider jede Hilfe zu spät. Symbolfoto: Wodicka
Für den 66-Jährigen kam leider jede Hilfe zu spät. Symbolfoto: Wodicka

Der 66-Jährige war zusammen mit seinen beiden Söhnen und einem 78-jährigen Bekannten in einem Bergwald in Scharnstein mit der Beseitung von Sturmschäden beschäftigt. Während seine Söhne Bäume oberhalb der Straße schnitten, brachte der 66-Jährige mit seinem Bekannten die gefällten bzw. ausgerissenen Bäume zur Forststraße.

Ast schleuderte 66-Jährigen zu Boden

Als die beiden Älteren einen Fichtenstamm an der Seilwinde befestigten und diese in Betrieb nahmen, streifte diese einen Bergahorn, der in rund 8 Metern Höhe eine Gabelung hatte. Diese wurde auf einer Länge von ca. 4 Metern abgerissen und fiel auf den 66-Jährigen, der dadurch zu Boden geschleudert wurde und einen Bruch der oberen Halswirbelsäule erlitt.

Arzt konnte Unfallopfer nicht mehr helfen

Seine Söhne schnitten die Äste der Gabelung ab, leisteten Erste Hilfe und begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Der per Handy alarmierte Arzt stellt um 9.35 Uhr den Tod des 66-Jährigen fest.


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