41-jähriger Linzer musste nach Sexspiel wiederbelebt werden
BEZIRK GMUNDEN. Während eines Sexspieles mit seiner Ehefrau wurde ein 41-jähriger Linzer am 26. Juni abends im Bereich einer Gartenhütte im Bezirk Gmunden plötzlich ohnmächtig und blieb mit dem Hals in einer Kette hängen.

Das Ehepaar führte Sexspiele mit diversen Praktiken durch, unter anderem wurde der 41-Jährige von seiner 40-jährigen Ehefrau an ein selbstgebasteltes Holzgestell gekettet, wobei die Kette auch über den Hals geführt und mit einem Vorhängeschloss versperrt wurde.
41-Jähriger blieb mit Hals in Kette hängen
Plötzlich sackte der 41-Jährige zusammen und blieb mit dem Hals in der Kette hängen. Seine Ehefrau konnte das Schloss nicht mehr öffnen und auch ihren Mann nicht anheben. Daraufhin holte sie bei den Nachbarn Hilfe. Da der 41-Jährige bewusstlos war, wurde die Rettung verständigt. Die eintreffenden Rettungsteams und Ärzte konnten den Mann wiederbeleben, er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades zur weiteren Behandlung ins Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl gebracht.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden