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GMUNDEN. Erneut mussten die Einsatzkräfte der Bergrettung am Samstag in Gmunden zur Rettung eines Rollstuhlfahrers ausrücken: Ähnlich wie bei einem Vorfall letzte Woche überhitzte der Motor des elektrischen Rollstuhls und es gab kein Weiterkommen für einen 47-Jährigen aus Wien. 

Laudachsee in Gmunden Foto: Mira Drozdowski/Shutterstock.com
Laudachsee in Gmunden Foto: Mira Drozdowski/Shutterstock.com

Ein 47-jähriger Wiener mit Querschnittslähmung war am Samstag gegen 15.30 Uhr mit seinem elektrischen Rollstuhl am Grünberg in Gmunden auf der Forststraße Richtung Laudachsee unterwegs. Er wurde von seiner 21-jährigen persönlichen Betreuerin begleitet. Auf einem bergaufführenden Stück der Forststraße war der elektrische Rollstuhl, vermutlich wegen Überhitzung, nicht mehr funktionstüchtig. Wegen des hohen Gewichts des Rollstuhles von rund 160 Kilogramm war auch ein Schieben nicht mehr möglich. Die alarmierte Bergrettung Gmunden und die Alpinpolizei Gmunden fuhren mit zwei Fahrzeugen zu der Örtlichkeit. Der 47-Jährige, seine Begleiterin und der Rollstuhl konnten so wohlauf ins Tal gefahren werden, wo sie ihre Rückreise mit dem Zug nach Wien antreten konnten.


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