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Online Redaktion, 19.01.2024 18:04

BAD GOISERN. Gleich zu drei Einsätzen innerhalb kurzer Zeit musste die FF Bad Goisern am Freitag ausrücken. 

Foto: FF Bad Goisern
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In bedrohliche Schräglage war in den Vormittagsstunden ein Kleintransporter gekommen, nachdem dieser in einer Steigung von der Straße gerutscht war. Eine Hecke bremste den „Ausrutscher“ und verhinderte so wohl ein Umkippen – denn ein Hinterrad hatte kaum noch Bodenkontakt. Für die Bergung des Fahrzeugs wurde die FF Bad Goisern alarmiert. Die Einsatzkräfte mussten den Bergekran und eine Seilwinde einsetzen, um den Transporter wieder auf die Fahrbahn zu hieven.

Zweiter Ausrutscher

Nur kurze Zeit später der nächste Alarm, wiederum zu einer Fahrzeugbergung. Auch diesmal galt es einen umsturzgefährdeten Transporter zu bergen, der von einer schneebedeckten Zufahrt gerutscht war. Für eine schonende Bergung war es auch in diesem Fall notwendig, die Seilwinde des Rüstlöschfahrzeugs sowie den Bergekran einzusetzen.

700 Meter lange Ölspur

Noch während diese Bergearbeiten im Gange waren, langte der Alarm zu einer Ölspur ein. Zusätzliche Kräfte und Fahrzeuge machten sich daraufhin zum angegebenen Einsatzort auf den Weg. Auf einer Gemeindestraße musste eine 700 Meter lange Ölspur gebunden werden. Mit zig Säcken Ölbindemittel, Besen, Schaufeln und der Kehrmaschine des Feuerwehr-Laders konnte auch dieser Einsatz schließlich per 14:43 Uhr beendet werden.      


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