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EBENSEE. Ein 78-jähriger Wanderer ist nach einer Tour auf den Arikogel am Samstagabend tot aufgefunden worden. An der groß angelegten Suche waren unter anderem Bergrettung, Feuerwehr, Alpinpolizei und zwei Hubschrauber beteiligt.

Symbolfoto: Belish-stock.adobe.com
Symbolfoto: Belish-stock.adobe.com

Ein 78 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Vöcklabruck brach am Samstag in den frühen Morgenstunden zu einer Wanderung auf den Arikogel im Gemeindegebiet von Ebensee auf.

Nach dem Erreichen des Gipfels meldete er sich noch telefonisch bei seiner Familie und kündigte an, nun mit dem Abstieg zu beginnen. Als der Mann am Abend nicht zurückkehrte und auch telefonisch nicht mehr erreichbar war, wurde die Bergrettung verständigt.

Daraufhin startete eine Suchaktion, an der neben der Bergrettung auch eine Suchhundestaffel, die Feuerwehr, die Alpinpolizei sowie zwei Hubschrauber der Flugpolizei beteiligt waren.

Gegen 22 Uhr wurde der 78-Jährige in schwer zugänglichem Gelände auf rund 1.140 Metern Höhe gefunden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich laut Polizei nicht.


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