Tourist mit Turnschuhen am Dachstein von Flugpolizei gerettet
GMUNDEN. Ein unzureichend ausgerüsteter Wanderer aus Südkorea musste auf dem Dachsteinplateau von der Flugpolizei gerettet werden, da er den Rückweg vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr selbstständig bewältigen konnte.

Ein 31-jähriger Tourist aus Südkorea wollte Freitagnachmittag den Hallstätter Gletscher am Dachsteinplateau besichtigen. Dazu fuhr er mit der Seilbahn auf den Krippenstein und wanderte über den Trägerweg Richtung Eissee.
Probleme mit dem Sprunggelenk
Als er sich nordwestlich des Taubenkogels befand, setzte er einen Notruf ab, konnte seine Probleme jedoch nicht mitteilen. Erst nach mehreren Telefonaten wurde klar, dass er Probleme mit dem Sprunggelenk habe und er den Rückweg nicht mehr vor Einsetzen der Dunkelheit bewältigen könne.
Der Mann führte keinerlei alpine Ausrüstung mit und spazierte mit leichten Turnschuhen herum. Um eine nächtliche Suchaktion zu verhindern, wurde die Flugpolizei alarmiert. Dies konnte den Mann aufnehmen und am kurzen Tau ins Tal fliegen.








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