Private Schätze im Museum
GMUNDEN. Der Gmundner Musealverein plant eine Ausstellung mit privaten Leihgaben seiner Mitglieder – von regionaler Keramikkunst bis zu historischem Spielzeug.

Über 40 Mitglieder des Musealvereins folgten einem Aufruf, ihre privaten Schätze für eine Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Die Sonderausstellug wird über 140 Objekte umfassen, darunter Bilder von Gmundner Malern wie Branberger, Stadlbauer, Schicker oder Egelkraut. Aber auch Keramiken von Powolny, Ohnsorg, Schleiß, Altenburg, Födinger und der Gmundner Keramik werden gezeigt. Ebenfalls zu sehen sind alte Spielsachen, Fotoapparate, Goldhauben, Schmuck, alte Programmhefte, Bücher, Notgeld und historische Fotos. Und auch Kuriositäten wie „Das Grab Christi“ in einer Flasche, Geschenke des Welfenhauses, eine alte Holzuhr mit Holzzahnrädern, ein Schaukästchen mit Eisenblüten und Halbedelsteinen vom Erzberg oder auch eine alte Marionette sind zu bestaunen.
Die Ausstellung, soll ab 30. April zu sehen sein. Eine Verschiebung des Termins aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist jedoch möglich.
Stadtgeschichte online
Für alle, die in der derzeitigen Situation zuhause die Langeweile plagt, hat Musealvereins-Obmann August Mayer einen besonderen Tipp parat: „Schauen Sie bitte nach unter www.gmundens-schaetze.at und beschäftigen Sie sich auch mit unserer interessanten Stadtgeschichte.“


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