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GMUNDEN. Von Freitag, 27., bis Sonntag, 29. August, dreht sich auf dem Rathausplatz, der Esplanade und im K-Hof Kammerhof Museum alles um Keramik und Töpferei. Täglich von 10 bis 18 Uhr findet der bereits 33. Töpfermarkt statt.

Vielfältige handwerklich und künstlerisch hochwertige Keramik ist zu sehen. (Foto: Wolfgang Ladin)
Vielfältige handwerklich und künstlerisch hochwertige Keramik ist zu sehen. (Foto: Wolfgang Ladin)

Wie jedes Jahr verwandeln 130 Töpfer aus zahlreichen Ländern Europas die Stadt Gmunden in einen großen bunten Marktplatz für exzellentes keramisches Kunsthandwerk. In den 33 Jahren seit seiner Gründung ist der Österreichische Töpfermarkt längst in die Top-Ten der europäischen Keramik-Großereignisse aufgestiegen. Eine fachlich versierte Jury wacht darüber, dass ausschließlich erstklassige handwerkliche wie auch künstlerische Qualität geboten wird.

Auch heuer wird unter den teilnehmenden Töpfern der Töpfermarktpreis ausgeschrieben – diesmal unter dem Titel „Gartenstele“. Drei der Preise jurieren die Teilnehmer selbst, einer wird vom Publikum vergeben. Zu sehen und zu bestaunen sind die eingereichten und anschließend prämierten Werke im Franz-Josef-Park nahe dem Marktgelände.

Ebenfalls schon Tradition hat der „Jahresbecher“ der Stadt Gmunden, der alljährlich neu kreiert wird. In diesem Jahr stammt er von Uta Minnich. Erhältlich ist der Becher im Info-Stand am Rathausplatz und im neuen Keramikladen – einem Shop der Stadtgemeinde, der mit Werken von mehr als 15 Keramikern das ganze Jahr hindurch einen Miniatur-Töpfermarkt darstellt.

Umrahmt wird der Töpfermarkt von einer Ausstellung des Keramikkünstlers Kurt Spurey und einer Schau über das kürzlich zum Weltkulturerbe ernannte „Grüngeflammte“ in der K-Hof-Galerie.


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