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Bejubelte Premiere von "Die weiße Frau" beim Musical Frühling in Gmunden

Daniela Toth, 11.04.2022 12:43

GMUNDEN. Mit minutenlangem Jubel endete die deutschsprachige Erstaufführung des Andrew Lloyd Webber Musicals „Die Frau in Weiß“ im Stadttheater. 

V.l.: Yngve Gasoy-Romdal, Carin Filipcic, Gerd Achilles, Elisabeth Sikora (Foto: Peter Kainrath)
V.l.: Yngve Gasoy-Romdal, Carin Filipcic, Gerd Achilles, Elisabeth Sikora (Foto: Peter Kainrath)

Eine tiefgründige und bewegende Geschichte wurde von einem großartigen Ensemble dargeboten. Herausragend auch das Live-Orchester unter der Leitung von Jürgen Goriup, eingebettet in eine stringente und optisch ansprechende Inszenierung, die Spannung erzeugt und komische Momente zulässt.

Bei den Premierengästen, unter denen auch viel Fachpublikum aus der Szene geladen war, war man sich einig, dass diese Produktion alle Erwartungen übertrifft und viel mehr in große Metropolen passen würde. Intendant Olzinger betonte bei seiner Ansprache jedoch, dass er und sein Team wohl noch viele Jahre in Gmunden bleiben wollen. Auch Landtagspräsident Max Hiegelsberger betonte in seiner Eröffnungsrede den großen Mehrwert  für Oberösterreich und das Alleinstellungsmerkmal dieses Festivals. Dem schlossen sich auch Bürgermeister Stefan Krapf und Tourismusdirektor Andreas Murray an. Letzterer berichtete auch, dass im Frühling durch das Musical die Auslastung in den Hotelbetrieben sehr hoch ist und viele internationale Gäste in die Traunsee-Stadt gelockt werden.

Das Stück ist noch bis 1. Mai zu sehen. Einzelne Tickets sind noch erhältlich.

Gleichzeitig wurde auch das Programm für 2023 bekannt: Mit „Briefe von Ruth“ wird es eine Welturaufführung geben.


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