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PINSDORF/GMUNDEN. Statt mit einer Abschlussaufführung begeht das 370 Mitglieder starke Tanzforum Pinsdorf seinen Saisonabschluss heuer mit einem Kinofilm. Zu sehen ist das spannende Stück, das Schauspiel und Tanzszenen vereint, am Mittwoch, 29., und Donnerstag, 30. Juni, im Stadttheater Gmunden. 

 (Foto: Bettina Hüttner)
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Der Film „Schwesterherz - Tanz deinen eigenen Weg“ wurde an vielen verschiedenen Locations in und rund um Gmunden gedreht, zum Beispiel in der Villa Toscana, dem BG Gmunden oder dem Salzkammergut Einkaufspark. Betriebe wie das Autohaus Swoboda, Blumen Putz, Mein Friseur, Raiffeisenbank Salzkammergut oder Gemüse Kirchgatterer haben ebenfalls Locations zur Verfügung gestellt, an denen die Shows der diversen Tanzgruppen von Klein bis Groß zu verschiedensten Themen gedreht wurden. Die Tanzstile reichen von Hip Hop über Dancehall bis Ballett und fließen in die Filmhandlung mit ein.

Erzählt wird die Geschichte von Emma, die nicht weiß, welche Richtung sie in ihrem Leben gehen soll. Enttäuschende Dates bei der Suche nach der großen Liebe und ihr verheimlichter Wunsch nach beruflicher Freiheit bestimmen Emmas Alltag, während sie daheim zwischen ihrer älteren Schwester Birgit und ihrer jüngeren Schwester Sarah vermitteln muss. Sarah möchte nämlich endlich ausziehen und sich selbst verwirklichen, während Birgit als alleinerziehende Mutter kein Verständnis für irgendwelche abgehobenen Wünsche oder Träume hat. Als dann plötzlich nach über zehn Jahren der Vater der drei Schwestern vor der Haustüre steht und wieder am Leben seiner Töchter teilhaben will, geraten alte Erinnerungen an die Oberfläche und die Schwestern aneinander. Denn ihre konträren Einstellungen und tiefsitzenden Probleme werden durch die Bemühungen von Vater Roland nur noch deutlicher offenbart - obwohl er doch eigentlich ein ganz anderes Ziel verfolgt…

Vor der Kamera standen in den Hauptrollen Julia Schwarz, Katja Gielesberger und Sophia Scherndl. Heinz Hamminger, der vielen von den Gmundner Narrensitzungen bekannt sein dürfte, wirkt ebenso in der Rolle des Vaters mit. Julian Heinke zeichnete für Drehbuch, Regie, Kameraarbeit und Schnitt verantwortlich, die Produktionsleitung übernahm Daniela Hüttner.

Zu sehen ist der Film am Mittwoch, 29. Juni, um 17 Uhr und am Donnerstag, 30. Juni, um 16 und um 19.30 Uhr.

Kartenverkauf:  https://and8.dance/en/e/3991

Der Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack:


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