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GMUNDEN. Ägyptische Küche steht am Freitag, 12. Jänner, um 17 Uhr in der Nikolaus Lenau Schule auf dem Programm: Die Stadtpfarre Gmunden startet mit einem interkulturellen Kochabend ihr Projekt „Fest der Begegnung“, das sich über das gesamte Kulturhauptstadt-Jahr ziehen wird.

Vor Ort wird ägyptisch gekocht: zuschauen, gern auch mithelfen und verkosten (Foto: Adobe Stock / bit24)

Zuschauen, gern auch mithelfen und gemeinsam verkosten: Das ist die Idee hinter den interkulturellen Kochabenden der Stadtpfarre Gmunden. Einmal monatlich wird jeweils eine andere Küche vorgestellt, es kochen jeweils Menschen aus dem betreffenden Land, die in Gmunden leben. Den Anfang macht am 12. Jänner Ägypten, die weiteren Termine sollen jeweils am dritten Freitag im Monat stattfinden. Alle Interessierten sind eingeladen, um Anmeldung bei Projektleiterin Herta Grüneis wird gebeten (Tel.: 0650/6130758).

Gemeinsam kochen, singen, einander kennenlernen

Das Projekt „Fest der Begegnung“ wurde im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 geplant und zieht sich durch das ganze Jahr. Es soll durch verschiedene Veranstaltungen das persönliche Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher Nationen ermöglichen. Als Höhepunkt findet im Sommer eine Ausstellung im Kolpinghaus statt: mit Kulturgütern aus Oberösterreich und aus den Herkunftsländern jener Menschen, die in Gmunden eine neue Heimat gefunden haben. Auch ein gemeinsames, kulturübergreifendes Singen und eine Friedensmesse sind geplant.


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