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GMUNDEN. Was haben Johann Sebastian Bach und Philip Glass gemeinsam? Dieser Frage geht der Gmundner Organist Lukas Raffelsberger bei seinem nächsten Solokonzert nach und lässt die Musik der beiden Komponisten miteinander verschmelzen.

Philip Glass und Johann Sebastian Bach (Foto: Steve Pyke, Wikimedia Commons)
Philip Glass und Johann Sebastian Bach (Foto: Steve Pyke, Wikimedia Commons)

Der Gmundner Pianist, Organist und Chorleiter Lukas Raffelsberger wagt bei seinem nächsten Solokonzert ein musikalisches Experiment. In seinem Programm verwebt er Kompositionen des Barockmeisters Johann Sebastian Bach mit Werken des US-amerikanischen Minimal-Music-Komponisten Philip Glass. Die Übergänge sollen dabei so gestaltet sein, dass die Grenzen zwischen den beiden Klangwelten verschwimmen.

Gemeinsamkeiten

Raffelsberger sieht trotz des großen zeitlichen Abstands zwischen den Komponisten zahlreiche Gemeinsamkeiten, etwa in der Reduktion auf wesentliche Elemente und in klaren Ordnungsstrukturen. Das Konzert beginnt mit jenem Prelude, das Philip Glass für die Wiedereröffnung der Kathedrale Notre-Dame komponierte.

Freiwillige Spenden

Das Konzert findet am Donnerstag, 18. Juni, um 20 Uhr in der Evangelischen Kirche Gmunden statt. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden werden erbeten.


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