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GMUNDEN. Philipp Hochmair, Thomas Stipsits und Band, Parov Stelar und die Premiere von HERstage machten den Toscanapark Gmunden vier Tage lang zu einem Kulturraum unter freiem Himmel, der 8.227 Besucher anlockte.

Zu Parov Stelar kamen über 5.000 Besucher. (Foto: Rudi Gigler)
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Vier Tage lang wurde der Toscanapark Gmunden zum Treffpunkt für 8.227 Kulturbegeisterte. „Vier Tage lang durften wir erleben, wie Kunst Menschen verbindet. Die Begeisterung unseres Publikums, die außergewöhnliche Stimmung und die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass sich der Toscanapark als einzigartige Open-Air-Spielstätte etabliert hat“, so Salzkammergut Festwochen-Geschäftsführerin Johanna Mitterbauer.

Den Auftakt gestaltete Philipp Hochmair mit seiner Live-Performance „Hochmair, wo bist du?“, in der er das Publikum auf eine Reise zwischen Schauspiel, Literatur und autobiografischer Erzählung mitnahm.

Am Freitag traten Thomas Stipsits und Band mit einer Hommage an den Austropop auf. Nach rund einer Stunde musste das Konzert jedoch aufgrund eines plötzlich aufziehenden Sturms aus Sicherheitsgründen vorzeitig beendet werden.

Parov Stelar lockte über 5.000 Besucher

Am Samstag kamen über 5.000 Besucher zu Parov Stelar. Damit war dieser Abend der publikumsstärkste des Festwochen Open Airs. Parallel dazu wurde auch Stelars Ausstellung „Leave The Future Behind“ im K-Hof Kammerhof Museum von zahlreichen Besuchern besucht.

Den Abschluss bildete die Premiere von HERstage – Die Bühne gehört den Frauen mit Anna Buchegger, lovehead und Ankathie Koi. Kurz vor Konzertende musste auch dieser Abend aufgrund einer amtlichen Sturmwarnung und angekündigter starker Windböen vorsorglich beendet werden.

Touristische Impulse

Das Festwochen Open Air wirkte sich auch auf den Tourismus aus. Zahlreiche Besucher reisten aus ganz Österreich sowie dem benachbarten Ausland nach Gmunden. Hotellerie, Gastronomie und regionale Betriebe berichteten während der vier Festivaltage von einer hohen Auslastung und Besucherfrequenz.

Das aktuelle Festwochen Sommer-Programm gibt es unter www.festwochen-gmunden.at


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