Gmundner Technik-Freaks bauten speziellen Krankenpflege-Roboter
GMUNDEN/SALZBURG. Beim „Robothon“-Wettbewerb in Salzburg bauten Gmundner Technikfans durchgehend 24 Stunden an einem speziellen Roboter.

Aus dem erhofften Stockerlplatz beim Salzburger „Robothon“ wurde allerdings leider nichts. Die Urteile der Jury blieben für die meisten Teilnehmer ein Rätsel. Dessen ungeachtet war das Dabeisein alles, und die Elektronik-Nerds aus dem Offenen Technologielabor Otelo Gmunden hatten jede Menge Spaß.
Die Aufgabe war keine einfache: Innnerhalb von 24 Stunden mussten Technikbegeisterte aus einem fixen Set aus mechanischen und elektronischen Bauteilen einen möglichst klugen Roboter bauen. Otelo Gmunden-Obmann Fritz Feichtinger, Karl Zeilhofer, Thomas Pointhuber, Fabian Hummer, Jakob Bergthaler und Peter Wassermair entwarfen und bauten unter Zeitdruck und fast ohne Schlaf den ersten „Medibot“. Das ist ein Tabletten-Dosier-Roboter, der automatisch zur geplanten Uhrzeit die richtigen Tabletten ausgibt und auch mit dem Arzt kommuniziert. Mehr darüber gibt es in der Tips-Ausgabe vom 13. April zu lesen.


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