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GMUNDEN. Das größte Helikoptertreffen im deutschsprachigen Raum hat wieder tausende Besucher angezogen. Besondere „Stars“ waren unter anderem der deutsche Transport-Hubschrauber Sikorsky CH-53, die „Super-Puma“ und Felix Baumgartner. In das Fest mischte sich auch Trauer um den kurz zuvor verunglückten Piloten Hannes Arch.

Das "Hafenfest" brachte die Helidays mit einer spektakulären Flugshow vom Flachberg mitten in die Gmundner Innenstadt.

Erstmals verlagerte sich das Hubschrauber-Treffen vom Gmundner Stadtrand (“Franzl im Holz“) auch in die Stadtmitte. Eine Flugshow am lauen Samstagabend an der Esplanade am Traunsee zog tausende Besucher in ihren Bann. Neben atemberaubenden Vorführungen der „Flying Bulls“ organisierten die Veranstalter eine Hubschraubershow, eine Fallschirmshow, Modellflugzeuge, ein Kinderprogramm, ein Countrykonzert und einen Kulinarikmarkt. Mit einem Trauerflug mit einer großen rot-weiß-roten Fahne wurde des Kunstflugpiloten Hannes Arch gedacht, der in der Nacht vor den HeliDays bei einem Flug tödlich verunglückt war.

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