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OÖ. Der Wintereinbruch hat am Dienstag in Oberösterreich Schneefall bis ins Flachland gebracht. Der Straßenverkehr war dadurch aber nur punktuell beeinträchtigt. Die Lawinengefahr in den Bergen wurde bis zu „erheblich“ eingestuft. Dienstagfrüh gab es Behinderungen durch auf Schneefahrbahn hängen gebliebene Fahrzeuge auf der B38 zwischen Freistadt und Sandl.

Symbolfoto: APA (Archiv)/HELMUT FOHRINGER
Symbolfoto: APA (Archiv)/HELMUT FOHRINGER

Auf der Innkreisautobahn (A8) geriet ein Pkw um 6.20 Uhr in Sattledt im Bezirk Wels-Land wetterbedingt regennassen Straße ins Schleudern und stieß gegen die Betonleitwand. Das löste Kollisionen aus, an denen drei nachfolgende Autos beteiligt waren. Ein 25-jähriger Lenker wurde bei dem Unfall verletzt. Am Vormittag wurde von der Westautobahn (A1) starker Schneefall und Glättegefahr gemeldet und zu Vorsicht beim Fahren geraten. Der ÖAMTC warnte davor, sich ohne entsprechende Winterausrüstung in höher gelegene Gebiet zu wagen.

Das Amt der Landesregierung stufte die Lawinengefahr in den Hochlagen als erheblich durch Triebschnee, darunter als mäßig ein. Durch den Schneezuwachs seien spontane Lockerschnee- und Schneebrettlawinen möglich.


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