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GMUNDEN. Sie gehören seit geraumer Zeit zum Fasching wie Kostüme, Masken und Bälle - die Faschingskrapfen. Aber wo kommen sie eigentlich her?

  1 / 3   Vielleicht nicht gerade Teil der "Gesunden Jause", aber dafür schmackhaft und unwiderstehlich - die Faschingskrapfen. Foto: Hörmandinger

Das süße Gebäck aus Hefeteig ist aus der Faschingszeit nicht wegzudenken. Der Faschingskrapfen hat eine lange Geschichte, um dessen Entstehung rankt sich eine Fülle von Legenden.

Eine davon geht auf die Wienerin Cäcilia Krapf zurück. Die Hofratsköchin soll für den Hofball des Wiener Kongresses ihre „Cilli-Kugeln“ gebacken haben und reißenden Absatz bei den Ballbesuchern gefunden haben. Sie erhielten schlussendlich den Namen Faschingskrapfen, weil sie eben in der fünften Jahreszeit kredenzt wurden. Die Entstehung der Faschingskrapfen wird rund um das Jahr 1690 datiert.


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