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GMUNDEN. Die Swans sind wohl zurzeit das größte sportliche Aushängeschild der Traunseestadt. Diese will die Chance für Eigenwerbung nutzen und verstärkt die Kooperation mit dem Basketball-Bundesligisten.

V. l.: Swans-Präsident Rudi Steiner, der Sportliche Leiter der Swans Richard Poiger, Bürgermeister Stefan Krapf, Finanzvorstand Harry Stelzer und Finanzreferent Thomas Höpoltseder planen eine noch intensivere Zusammenarbeit.

Die Stadt arbeitet an einer Neupositionierung. Soviel steht fest: Künftig will sich Gmunden vor allem als Wirtschafts-, Tourismus-, Kultur- und Sportstadt in den Köpfen der Österreicher und internationaler Gäste verankern. Ein neues Logo und ein neuer Slogan soll in den nächsten Wochen präsentiert werden. Hinsichtlich Sportstadt setzt man auf eine intensive Zusammenarbeit mit den „Schwänen“. „Die Swans sind eine Marke, von der auch die Stadt profitiert. Das hört man in Gesprächen immer wieder“, so Bürgermeister Stefan Krapf. Das ist aktuell an den Buchungen für die Übernachtungen für das anstehende Cup Final Four (siehe Seite 45) sichtbar.

Vorbildliche Jugendarbeit, tolles soziales Gefüge

Zudem sei die Nachwuchsarbeit vorbildlich, wobei sich zwei hauptberufliche Trainer um rund 120 basketballbegeisterte Jugendliche kümmern. Verstärkt wird auch mit den regionalen Schulen im Sportunterricht zusammengearbeitet. „Wir sind bis zu zwei, drei Mal pro Woche mit unseren Spielern vor Ort“, so Richard Poiger, Geschäftsführer der für den Bundesligabetrieb zuständigen Swans-GmbH. 80 ehrenamtliche Mitarbeiter sorgen dafür, dass der Bundesliga-Betrieb reibungslos läuft.

„Auch wenn die Swans mehr Zuwendungen bekommen, wird es zu keinen Einschränkungen bei anderen Vereinen kommen“, betont Finanzreferent Thomas Höpoltseder. Bürgermeister Krapf verweist diesbezüglich auf die geplanten Investitionen zur Modernisierung der SEP-Arena.


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