Lebenshilfe Gmunden startet in neue Amtsperiode
GMUNDEN. Bei den im 4-Jahres Rhythmus vorgesehenen Vorstandswahlen der Arbeitsgruppe Gmunden der Lebenshilfe OÖ wurde Obmann Arnold Bauer in seinem Amt bestätigt. Günther Rakuschan und Brigitte Andrä wurden neu in den Vorstand gewählt.

Seit dem 11. März 1981 setzt sich die Arbeitsgruppe Gmunden, die örtliche Außenstelle des Vereins Lebenshilfe OÖ, für Menschen mit Beeinträchtigung in der Region ein. Taggenau 38 Jahre später wurde zum zehnten Mal der Vorstand der derzeit 139 Vereinsmitglieder der Lebenshilfe in der Region Gmunden gewählt. Obmann Arnold Bauer und sein erster Stellvertreter Josef Kienesberger wurden in ihrem Amt bestätigt, Günther Rakuschan wurde neu in das Amt des zweiten Obmann-Stellvertreters gewählt. „Ich freue mich auf den Umgang mit Menschen und deren besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten, aber auch auf die Herausforderungen ihrer Probleme und Sorgen im täglichen Leben“, so Günther Rakuschan, der mit seiner langjährigen Berufserfahrung als Tischlermeister auch praktisches Fachwissen bei Projekten einbringen wird.
Kassierin Christine Minartz, Kassierin-Stellvertreterin Christa Solomon, Schriftführerin Daniela Willinger und Schriftführer-Stellvertreterin Bianca Neusser wurden ebenso wiedergewählt, Brigitte Andrä ergänzt das neunköpfige Vorstandsteam in der kommenden Amtsperiode als weitere Schriftführer-Stellvertreterin. Beirätin Walburga Bammer steht dem Führungsteam beratend zur Seite.
Ziel: Bau des Wohnhauses Gmunden zum Abschluss bringen
Obmann Arnold Bauer freut sich darauf, in der neuen Amtsperiode wieder vieles für Menschen mit Beeinträchtigung mitgestalten und umsetzen zu können. „Es ist für mich wie in all den Jahren wieder eine Herausforderung, die mit großer Dankbarkeit von unseren Menschen mit Beeinträchtigung honoriert wird“, so Bauer, der seit 1999 als Funktionär der Lebenshilfe OÖ tätig ist. Vor allem will er den Bau des Wohnhauses Gmunden zum Abschluss bringen und macht es sich zum Ziel, das Wohnen Steyrermühl in ein intensiv betreutes Wohnhaus umzubauen und dadurch für die Region zu erhalten.


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