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GMUNDEN. Hans Wagneder macht sich Sorgen um eines der Gmundner Wahrzeichen: den Keramikbrunnen auf dem Rinnholzplatz.

Brunnen (mit damasl noch kleinerer Linde) in seinem Errichtungsjahr 1948 Foto: Archiv Wagneder
Brunnen (mit damasl noch kleinerer Linde) in seinem Errichtungsjahr 1948 Foto: Archiv Wagneder

„Der Keramikbrunnen am Rinnholzplatz, errichtet im Jahr 1948, ist vom Verfall bedroht! Die wunderschöne Linde direkt neben dem Brunnen wuchs im Lauf der Jahrzehnte zu einem stattlichen Baum. Nun haben die Wurzeln der Linde den Brunnen bereits einseitig um zirka 15 Zentimeter angehoben, sichtbar am Schmiedeeisen­geländer, was dazu führte, dass die keramische Mittelsäule bereits starke Risse aufweist. Die dafür zuständigen Stellen sind dringend dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass unser aller Wahrzeichen der Keramikstadt Gmunden“ ehestens geschützt wird.“


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