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Zertifikat „Gesunde Gemeinde“: Bestätigung und Extra-Lob für Gmunden

Daniela Toth, 19.01.2021 12:59

GMUNDEN. “Gesunde Gemeinde“ ist keine dauerhafte Auszeichnung. Der Titel muss alle drei Jahre neu erworben werden, indem das Land OÖ. die Gesamtheit gesundheitsfördernder Strukturen und Angebote im Ort evaluiert. Gmunden erfüllt diese Kriterien erneut und hat soeben zum dritten Mal das Zertifikat erhalten. 

Bürgermeister Stefan Krapf (ÖVP) und Gesundheitsreferentin Gemeinderätin Catharina Held (SPÖ) präsentieren auf dem Foto das neuerliche, bis 2022 gültige Zertifikat "Gesunde Gemeinde". Sie tun das im Stiegenaufgang des Rathauses, um dazu auch gleich einen wichtigen Mosaikstein im Gesundheitsangebot zu präsentieren. Stefan Krapf hält den hinterem Rathausportal angebrachten Defibrillator in Händen, eine Lebensrettungsmaschine bei Herzattacken, von der es über‘s Stadtgebiet verteilt 20 gibt. Foto: Stadtgemeinde Gmunden

Christine Haberlander (ÖVP), Gesundheitsreferentin und Landeshauptmann-Stellvertreterin, sprach der Stadt heuer darüber hinaus ein Extra-Lob aus. Gmunden bekam für sein Projekt „Jung trifft Alt“ ein „Qualitätszertifikat plus“ ausgestellt. Viele werden diese seit mehr als drei Jahren laufende Kooperation der Mittelschule Stadt mit dem Haus St. Josef schon kennen. Dabei besuchen SchülerInnen Woche für Woche an Demenz erkrankte alte Menschen im Heim gegenüber, um mit ihnen zu kochen, zu spielen, zu malen, zu basteln, spazieren zu gehen oder einfach nur zu plaudern. So wachsen nachhaltig Verständnis, Empathie, soziale Fähigkeiten und Freundschaften. „Jung trifft Alt“ geht auf eine Initiative des früheren Gesundheitsreferenten Gemeinderat Erich Auer und des NMS-Direktors i. R. Roman Herbst zurück.


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