Bad Ischls Stadtchefin sondiert Wohnraum für Flüchtlinge
BAD ISCHL. Heute ist bereits eine ukrainische Mutter mit ihrem Kind in Bad Ischl angekommen. Eine Unterkunft wurde glücklicherweise bereits gefunden. Es werden allerdings weitere Flüchtlinge aus der Kriegsregion erwartet, deshalb such die Stadtgemeinde weitere Wohnräume.

Der Krieg in der Ukraine hat eine Welle der Hilfsbereitschaft in ganz Europa ausgelöst. Die EU geht davon aus, dass Millionen von Menschen vor der militärischen Aggression Russlands flüchten werden. Vor allem Kinder und ihre Mütter brauchen besonderen Schutz. Aus diesem Grund ruft Bad Ischls Bürgermeisterin Ines Schiller Besitzer von ungenutztem bzw. nur zeitweilig genutztem Wohnraum auf, sich an das Stadtamt/Bürgermeisterbüro (Tel. 06132/301-1114 oder ischiller@stadtamt-badischl.at) zu wenden.
„Wenn die Menschen aus der Ukraine kommen, wollen auch wir in Bad Ischl einen Beitrag leisten und vorbereitet sein. Deshalb bitte ich Zweiwohnungsbesitzer sowie Bürger mit freiem Wohnraum um Kontaktaufnahme mit mir.“ Auf diese Weise will die Bürgermeisterin feststellen, welche Kapazitäten Bad Ischl bei der Verteilung und Aufnahme von Flüchtlingen anbieten kann.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden