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GMUNDEN. „Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen“. Und durch dieses Fenster sahen viele Teilnehmer bei der Andacht beim Gedenkstein für die Traunsteinopfer unterm Stein in Gmunden ihre Angehörigen, Bekannte und Freunde die am Traunstein ihr Leben lassen mussten. 

 (Foto: Peter Sommer/Fotopress)
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Der Organisator und Vorsitzender Stv. der Naturfreunde Ohlsdorf Manfred Spitzbart hat wohl auch sehr gute Beziehungen nach oben und so konnte diese Gedenkfeier ohne Nass von oben stattfinden. Pfarrassistent Gerhard Pumberger fand wie immer die richtigen Worte bei seiner Andacht und schaffte es, dass die Gedanken der Anwesenden wirklich nahe bei den Opfern des Traunstein waren und auch die wunderschönen Klänge der Musikbegleitung durch Daniela und Hermann trugen dazu bei. 

Unter den Anwesenden waren auch BMG. Stefan Krapf aus Gmunden, Bürgermeisterin Ines Mirlacher aus Ohlsdorf,  Bürgermeister Jürgen Berchtaler aus Pinsdorf, Vizebürgermeister Wolfgang Schlair aus Gmunden, Vizebürgermeister David Lugmayr aus Ohlsdorf, der Vorsitzende der Naturfreunde Kurt Kramesberger mit Team, Ortsstellenleiter der Bergrettung Bernhard Ebner mit Team um nur einige zu nennen.

Im Anschluss an die Gedenkfeier richtete auch Bürgermeister Stefan Krapf einige Worte an alle Anwesenden, speziell aber an die Angehörigen der Opfer. „So schön auch unser Felsengigant Traunstein im Hintergrund ist, so gefährlich kann auch die Besteigung dieses Berges sein. Eine kleine Unaufmerksamkeit oder ein Fehltritt kann leider auch den Tod bedeuten. So auch seit 2019 sieben Opfer, der wir am heutigen Tag speziell gedenken! Unser aller Dank gebührt allen Einsatzkräften, die unter Einsatz ihres eigenen Leben abgestürzten und verletzten Bergsteigern zu Hilfe eilen, leider auch oft zu spät, um noch helfen zu können!“, so Stefan Krapf. Auch Manfred Spitzbart betonte dies in seinen Schlussworten und dankte Allen, die dieser Andacht beiwohnten.


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