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ST. WOLFGANG. Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins „Mobile Altenhilfe St. Wolfgang“ wurde kürzlich Bilanz gezogen. 

Foto: Gemeinde St. Wolfgang
Foto: Gemeinde St. Wolfgang

Seit Herbst 2019 wird in der Wolfgangseegemeinde die soziale Nahversorgung in einem gemeinnützigen Verein eigenständig organisiert. Mit Matthias Heckmann und Ferdinand Kasberger sind erfahrene und bewährte Kräfte in der Organisation tätig. Margit Heckmann und Elisabeth Leifer-Lepic leiten das Team mit ihrer fachlichen Kompetenz.

„Gleich nach der Vereinsgründung sind wir mit der Corona-Pandemie konfrontiert worden“ begann Obmann Heckmann seinen Tätigkeitsbericht. Diese Herausforderung konnte gemeistert werden, weil die Zusammenarbeit von Ordination Dr. Leifer-Lepic/Dr. Krupitz und dem Betreuungsteam  bestens funktioniert hat. „So erstaunlich es klingt, wir konnten sowohl für unser „Stammklientel“ als auch für eine Anzahl von neuen Klienten unsere gute Betreuungsqualität auch während der schwierigen Corona-Zeit aufrechterhalten“, zeigt sich Ferdinand Kasberger stolz auf das Betreuungsteam mit Margit Heckmann an der Spitze.

Der Verein „Mobile Altenhilfe“ ist mit einem geringen Abgang, getragen von der Marktgemeinde, auch finanziell gut durch die Pandemie gekommen. Die beiden Kassenprüfer, SPÖ-Fraktionschef Andreas Limbacher und sein Kollege von der ÖVP, Arno Perfaller, konnten feststellen, dass sehr sparsam gewirtschaftet wurde. „Wir sind stolz, dass unser „sozialer Nahversorger“ Menschen, die Hilfe benötigen, so gut betreut und darüber hinaus auch darauf schaut, dass die Kosten im überschaubaren Rahmen sind“, betonen die beiden Rechnungsprüfer, die auch die einstimmig erfolgte Entlastung des Kassiers beantragten.

Es braucht mehr Mitarbeiter

Den Vereinsverantwortlichen liegt natürlich auch die zukünftige Entwicklung der mobilen Betreuung in St. Wolfgang besonders am Herzen. So sind sich Heckmann, Kasberger und Leifer-Lepic im Klaren darüber, dass es bald auch zusätzliche Mitarbeiter brauchen wird. Die Verantwortlichen und auch Bürgermeister Franz Eisl richten daher den Appell an die Bevölkerung, sich bei Interesse an einer Mitarbeit zu melden. „In St. Wolfgang und am Wolfgangsee stehen wir zusammen, miteinander können wir viel bewegen – das macht uns als Gemeinschaft stark und erfolgreich“, freuen sich Bürgermeister Franz Eisl und die Vereinsverantwortlichen darauf, zukünftig weitere Mitarbeiter im Team der „Mobilen Altenhilfe“ begrüßen zu dürfen.

Genauere  Informationen erhalten sie bei Ferdinand Kasberger (0664/4215977) oder Matthias Heckmann (matthiasheckmann@mah-st-wolfgang.at).


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