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GMUNDEN. Ein verletzter Schwan, sowie drei Jungschwäne mussten von der Tierhilfe Gusental gerettet und ins Tierheim Freistadt gebracht werden.

 (Foto: Tierhilfe Gusental)
photo_library (Foto: Tierhilfe Gusental)

Die Tierhilfe Gusental wurde von einer aufmerksamen Spaziergängerin über einen verletzten Schwan im Kraftwerksbereich informiert. Der Schwan saß blutend neben der Staumauer im Gras. Des Weiteren bemerkte sie einen Jungschwan, der die Staumauer hinuntergestürzt war und unterhalb der Wehr in einem Becken saß. Aufgrund der Schilderung wurde auch sofort die Tierrettung Freistadt mit alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Der Schwan am Ufer konnte rasch gesichert werden. Die Sicherung des Jungschwans erwies sich aber als etwas schwieriger, da er in zirka 20 Meter Tiefe war. Ein Mitglied der HAAR-Einheit (High Altitude Animal Rescue) seilte sich nach Freigabe der Warte der Energie AG zum Tier ab und sicherte es. Mit einem Seil wurde der Schwan anschließend nach oben gehoben. Dem allen noch nicht genug, schwammen auf zirka 750 Meter verteilt oberhalb der Staumauer zwei weitere Jungschwäne. Da die Tiere noch zu jung sind, um alleine zu überleben, wurden auch diese Tiere gesichert. Alle vier Schwäne befinden sich aktuell im Tierheim Freistadt und werden dort versorgt.


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