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GSCHWANDT. Die Landjugend Gschwandt führt heuer unter dem Projekttitel „Bee the Change“ eine Reihe von Aktionen durch. Bereits zwei Schulbesuche standen auf dem Programm, auch eine Ferienpassaktion ist geplant. Das Herzstück des Projektes soll jedoch die Wiederherstellung eines verwilderten Gartens sein.

  1 / 2   150 Volksschüler besuchte die Landjugend Gschwandt im Rahmen ihres Projektes. (Foto: Landjugend Gschwandt)

An insgesamt zwei Vormittagen besuchten die Landjugendmitglieder über 150 Volksschüler der Musikvolksschule Gschwandt. Sie haben im Vorfeld vier Stationen und einen Folder für die Schüler ausgearbeitet und ihnen durch den Besuch alles über Bienen nähergebracht. Dabei standen aber nicht nur die Bienen im Allgemeinen im Vordergrund, sondern vor allem wie man den Bienen Gutes tun und sie schützen kann. Das absolute Highlight für die Schüler war natürlich der Bienenschaukasten, bei dem sie die fleißigen Arbeiterinnen und manchmal sogar die Königin erblicken konnten.

Einiges steht noch am Programm

Doch mit den Schulbesuchen ist erst der Startschuss gefallen. Auch bei einer Ferienpassaktion, die die Landjugend schon jahrelang immer wieder gestalten darf, wird sich alles rund um das Thema „Biene“ drehen. Hier dürfen die Kinder sogar selbst beim Honig schleudern mithelfen.

Den Hauptpart des Projektes bildet ein verwildertes Grundstück. Das Haus wird Flüchtlingen aus der Ukraine zur Verfügung gestellt und renoviert, jedoch ist der riesige Garten, der zu dem Haus gehört, nahezu völlig verwildert. Hier hat sich die Landjugend Gschwandt das Ziel gesetzt, einen bienenfreundlichen Garten zu errichten und mit heimischen Blumen und Pflanzen ein Bienenparadies zu schaffen, welches nicht nur den Flüchtlingen, sondern auch den Bienen große Freude bereiten soll.


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