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GMUNDEN. An der Marienbrücke entsteht ein modernes Areal für Bildung, Kinderbetreuung und das Vereinsleben. Nun wurde das Siegerprojekt Architektenwettbewerbs präsentiert.

Bau-StR. Rüdiger Fritz, Bgm. Stefan Krapf und Schul-StR.in Birgit Zwachte (v.l.) präsentierten das Siegerprojekt (Foto: Stadtgemeinde Gmunden)

Als 2021 klar wurde, dass der in die Jahre gekommene Kindergarten Marienbrücke renoviert oder neu gebaut werden muss, entschloss sich die Gemeinde, das Projekt gemeinsam mit einem ebenfalls geplanten Vereinszentrum zu entwickeln. Am eigens ausgeschriebenen Architektenwettbewerb nahmen neun Projekte teil, nun kürte ein Preisgericht aus vier Fachjuroren und vier Sachjuroren unter den anonymisierten Einreichungen das Siegerprojekt.

Die Entscheidung fiel einstimmig auf das Wiener Büro Karl und Bremhorst Architekten, ein Büro, das über viel Erfahrung im Kindergartenbau verfügt. Er freue sich, „dass auf diesem Areal wesentliche Impulse für ein gedeihliches gesellschaftliches Miteinander gesetzt werden“, so Bürgermeister Stefan Krapf bei der Präsentation des Projekts.

Nun wird sich der Bauausschuss mit der weiteren Vorgangsweise bei den Vergaben beschäftigen. Der Bau mit einer Investitionssumme von acht Millionen Euro soll Ende 2025 fertig sein.


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