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ALMTAL. Mit dem Projekt „Brutboxen“ konnte der Fischereiverein Almtal das Vorkommen der heimischen Bachforelle in der Alm wesentlich stärken. Nun wurden die Almtaler Fischer für den Fishlife Award nominiert.

 (Foto: Fischereiverein Almtal)
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Im Gegensatz zu Regenbogenforellen oder Saiblingen ist die Bachforelle ein in der Alm heimischer Fisch. Um diesen zu unterstützen, setzt der Fischereiverein Almtal schon länger verschiedenste Maßnahmen und arbeitet auch mit Brutboxen.

Deren Einsatz wurde in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt optimiert. Inzwischen hat sich gezeigt, dass durch gezielte Maßnahmen die Anzahl der Bachforellen-Brütlinge signifikant erhöht werden konnte. „Wir sind zuversichtlich, dass sich die ausgewählten Zubringerbäche in Zukunft als wichtige Brutstätten etablieren werden. Durch die Stärkung und Vermehrung der Bachforellen können wir langfristig einen gesunden und heimischen Bestand in der Alm erhalten“, so der Fischereiverein über das bisherige Ergebnis.

Für die Zukunft ist geplant auch andere Zubringerbäche der Alm in die Besatzmaßnahmen einzubeziehen, um die Vielfalt der Brutstätten für die Bachforellen zu erweitern und ihre Überlebenschancen weiter zu verbessern. Die Vorgehensweise soll weiterhin evaluiert werden, so die Fischer.

Nominierung für Fisch-Award

Diese Bemühungen wurden nun mit einer Nominierung für den Fishlife Award gewürdigt. Der österreichweit vergebene Award würdigt Initiativen, die die Leistungen der vielen Fischer am Wasser für die Natur und die Gesellschaft am besten repräsentieren. „Schon allein die Nominierung ist ein Erfolg“, freut sich Schriftführer Bernhard Altmanninger, der beim nun folgenden Online-Voting auf zahlreiche Unterstützer hofft.

Voting (bis 15.02.): www.fishlife.at/allgemein/fishlife-award-2024

Der Fischereiverein hat sein Projekt auch in einem Video dokumentiert.


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