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GMUNDEN. Im früheren Kloster der Karmelitinnen in Gmunden ist den Sommer über die Autorin Cornelia Hülmbauer als „Klosterschreiberin“ zu Gast. Der Aufenthalt soll auch Impulse für die Zukuft des Hauses bilden. Bei einem Erzählcafé am 6. April geht es um Geschichten und Erinnerungen an die Zeit der Karmelitinnen in Gmunden.

Blick in den Klostergarten (Foto: © ÖOK/rm)
  1 / 2   Blick in den Klostergarten (Foto: © ÖOK/rm)

Die Karmelitinnen in Gmunden verabschiedeten sich vor rund einem Jahr aus dem Kloster in Gmunden und übersiedelten ins Mutterhaus der Marienschwestern vom Karmel nach Bad Mühllacken. Die 200 Jahre alte Liegenschaft wurde an das Institut Österreichischer Orden übergeben. Nun wird dem leerstehenden Kloster neues Leben eingehaucht - in welcher Form dies geschieht, ist noch Gegenstand von Überlegungen. Teil des aktuellen Transformationsprozesses ist das Projekt „Klosterschreiberin“, im Zuge dessen die Autorin Cornelia Hülmbauer den Sommer im Kloster verbringen wird: „Eine Schreibresidenz ist zu allererst einmal geprägt von einer Einlassung auf und Interaktion mit einem Ort – umso mehr, wenn es sich um einen so besonderen Ort wie ein Kloster handelt“, zeigt sich diese gespannt auf den Aufenthalt.

Bei einem Erzählcafé am Samstag, 6. April, von 14 bis 16 Uhr, wird die Klosterschreiberin erstmals vor Ort sein. Die Besucher sind eingeladen, Erinnerungen und Erfahrungen mit dem ehemaligen Wirkungsort der Karmelitinnen zu teilen. Als geistige Anregung dienen spirituell-poetische Zitate von Ordensgründerin Teresa von Avila. Für die Veranstaltung wird auch das ehemalige Kloster mitsamt dem prächtigen Klostergarten geöffnet.


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