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ROITHAM. Der Kulturerbeverein Traunfall hat Schulen und Vereine der Region eingeladen, sich mit den Themen Demokratie und Menschenrechte zu befassen. Das Ergebnis sind zehn Kunstwerke und die „Arena der Menschenrechte“.

Vorn: Nina Ornetzeder, Constanze Huemer, Anna-Katharina Matschinger (Schülerinnen RG Lambach) mit Bgm. Thomas Avbelj, Rainer Jocher (Direktor RG Lambach), Thomas Leidlmayer (Fa. Kepp), Kulturerbevereins-Obmann Christian Neudorfer (v.l.) (Foto: Kulturerbeverein Traunfall)

Zuletzt wurde am Gemeindeplatz noch fleißig gearbeitet: Schülerinnen des Realgymnasiums Lambach platzierten dort ihr Kunstwerk zum Thema Demokratie. Insgesamt sind entlang des fünf Kilometer langen Rundweges zum Traunfall zehn Stationen zu finden, die sich mit zentralen Themenkreisen aus der 1948 verabschiedeten Allgemeinen UNO-Erklärung der Menschenrechte befassen. Das LEADER-geförderte Projekt wurde vom Kulturerbeverein Traunfall rund um Christian Neudorfer initiiert. Als Projektleiter unterstützte Robert Hasenauer, Bezirkspolizeikommandant von Wels-Land und stellvertretender Vereinsobmann, die Gruppen bei der inhaltlichen Gestaltung der Stationen. Zusätzlich wurden diese mit Infotafeln ausgestattet, über QR-Codes können die Besucher auch auf interaktive Elemente zugreifen, die zu einer Auseinandersetzung mit den Prinzipien von Demokratie und Menschenrechten einladen.

Eröffnung am 6. April

Die feierliche Eröffnung mit Musik findet am Samstag, 6. April, um 14 Uhr auf dem Gemeindeplatz statt. Im Anschluss gibt es einen geführten Rundgang über den fünf Kilometer langen Themenweg. Auf die Besucher wartet eine Labestation am Traunfall, den Abschluss bildet eine gemütliche Einkehr im Gasthaus Forstinger.


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