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GMUNDEN. Im ehemaligen Gmundner Stadtgarten-Areal sorgt ein stacheliges Kunstwerk für Aufmerksamkeit. Der Kunstigel wird am 16. Mai mit einer Ausstellung eröffnet.

  1 / 4   Das Metallgerüst steht bereits, in den nächsten Wochen wird der Igel mit Innenzelt, Boden und technischen Installationen ausgestattet (Foto: Tóth)

Zumindest bis zum Ende des Kulturhauptstadtjahres soll der Kunstigel in Gmunden bleiben. Das auffällige Bauwerk ist eine Leihgabe der Stadt Salzburg, die auch Transport und Aufbau finanzierte. Derzeit ist nur das Metallgerüst zu sehen. Nach seiner Fertigstellung – bis Ende April wird das Objekt noch mit Boden, einem weißen Innenzelt und technischen Installationen ausgestattet – bildet der Kunstigel einen 140 Quadratmeter großen Veranstaltungsraum: „Geplant sind Ausstellungen, Veranstaltungen und Konzerte. Mit Stühlen werden 60 Personen Platz finden, wenn die Leute stehen sind es bis zu 150 Personen“, so Gmundens Kulturreferent Andreas Hecht. Er freut sich über den neuen Eyecatcher im ehemaligen Stadtgarten. Dieser sei „ein Schritt in Richtung eines künftigen Kulturquartiers im Stadtgarten-Areal“. Der Kunstigel war bereits in den Kulturhauptstädten Maribor und Košice zu Gast, nach Gmunden vermittelt hat ihn Kulturhauptstadt-Intendantin Elisabeth Schweeger.

Die Eröffnung findet am 16. Mai statt: mit der Kulturhauptstadt-Ausstellung „Boden g´scheit nutzen“ zum Thema Baukultur und Ortsentwicklung.


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