Feuerwehr Pfandl übt zum Thema Wasserbeförderung über längere Wegstrecken
BAD ISCHL. Mit einem intensiven Ausbildungstag übten die Ischler Feuerwehren, wie sie Löschwasser über längere Wegstrecken am besten befördern können.

Vergangenen Samstag übten die Ischler Feuerwehren in Pfandl, wie sie Löschwasser über längere Wegstrecken am geeignetsten befördern können. In einem sehr Praxis-orientierten Programm konnten die Kameraden aus den Ischler Wehren ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen.
Zwischenpumpen und Pumpenstandort
Wie kann Löschwasser über längere Wegstrecken befördert werden und dabei auch noch Höhen überwunden werden? Damit beschäftigten sich die Kameraden der Ischler Feuerwehren bei ihrem Praxistag. Da sie im Löscheinsatz am Ende der Löschleitung genug Wasserdruck zum Löschen benötigen, könne es vorkommen, dass sogenannte Zwischenpumpen eingebaut werden müssen - dank derer der benötigte Druck stetig erhöht werde. Mit einem „Pumpensetzgerät“ übten die Florianis, wie sie im Ernstfall die Pumpe richtig setzen und dass innerhalb kürzester Zeit die Anzahl der benötigten Pumpen eruiert werden kann. Welche Maßnahmen die Kameraden etwa bei Schlauchplatzern oder undichten Stellen erledigen müssen, war ebenso Teil des Übungstages.


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