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ROITHAM. Der Kulturerbeverein Roitham mit Schriftführer Manfred Pichlmann schickte eine „Bestandsaufnahme vier Monate nach der feierlichen Eröffnung“ der Arena der Menschenrechte.

Der Kulturerbeverein Traunfall teilt seine Gedanken zur "Arena der Menschenrechte" in Roitham. (Foto: tips.at)

„Das Projekt des besonderen Themenweges, im Rahmen der Kulturhauptstadt Bad Ischl hat einen Ort „wachgeküsst“. Man sieht in Roitham am Traunfall wieder mehr Leute. Wandergruppen und auch einzelne Personen, die den Weg gehen wollen und im Ort starten. Dadurch ergeben sich Fragen und Gespräche mit den Einheimischen und es ist im Ort was los. Bisher war es oft wie ausgestorben: Kaum Geschäfte, nur ein Wirt und die neue Schule ist am Ortsrand. Früher war die Schule im Zentrum und die Kinder belebten den Ortskern.

Herausragendes Highlight bisher: Spar Oberösterreich machte ihren alljährlichen „Ausflug“ zum Menschenrechtsweg. Alle waren begeistert von der Arena und auch von unserem Wirt „Mucki“, der mehr als 450 Gäste zur vollsten Zufriedenheit verköstigte und bediente. Auch mit Hilfe befreundeter Nachbarn. Viele Roithamer halfen zusammen!

Zur Nachhaltigkeit des besonderen Themenweges: Täglich gehen den Weg um die hundert Leute. Also bisher waren dies an die sieben tausend Besucher. Die Wege am 5 Kilometer langen Rundweg wurden saniert. Dies nützen auch viele Radfahrer. Wir können uns mit den Menschen austauschen und bereichern uns dadurch gegenseitig. Der Bäcker, der Fleischhauer und der Wirt profitieren dadurch auch sehr. Wären dies nicht auch für dich, als Familie, Verein, Club, Schulklasse , Arbeitskollegen,…  Argumente, diesen einzigartigen Weg in herrlicher Natur, zu einem Thema, das weltweit „brennt“, zu besuchen.“

Kuturerbeverein Roitham am TraunfallInitiator der „Arena der Menschenrechte“Schriftführer Manfred Pichlmann

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