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BAD ISCHL. Im April öffnete das Bad Ischler Feuerwehrmuseum, vier Monate später freut sich das Museum über 1.000 Besucher.

Franz Petschauer (2.v.l.) bekam ein kleines Präsent als 1.000ster Besucher des Bad Ischler Feuerwehrmuseum. (Foto: ff-badischl.at)

Seit seiner Eröffnung am 7. April hat sich das Bad Ischler Feuerwehrmuseum zu einem beliebten Anziehungspunkt für Geschichts- und Technikinteressierte entwickelt. Die Besucher zeigen sich begeistert von den tiefen Einblicken, die das Museum in die Geschichte und Technik des Feuerwehrwesens bietet. Besonders geschätzt werde die detaillierte Darstellung der historischen Entwicklung und der technischen Fortschritte, die über die Jahre hinweg im Feuerwehrdienst gemacht wurden, heißt es von den Verantwortlichen.

Ehemaliger Feuerwehrkommandant aus der Steiermark 1.000ster Besucher

Am Mittwoch, 7. August, konnte im Museum der 1.000ste Besucher begrüßt werden: Franz Petschauer, ein ehemaliger Feuerwehrkommandant aus der Steiermark, wurde an diesem Tag besonders geehrt. Zur Feier des Anlasses überreichten ihm und seiner Gattin die beiden Archivare Josef Stadler und Manfred Zeppezauer sowie der diensthabende Museumsbetreuer Erich Pilz ein kleines Präsent. Diese Geste sollte die Bedeutung, die dem Engagement und der Verbundenheit der Feuerwehrleute auch über die Grenzen von Bad Ischl hinaus zugemessen wird, unterstreichen.

 

 

Das Feuerwehrmuseum hat diese Saison bis zum Nationalfeiertag am Samstag, 26. Oktober, geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, jedoch freut sich das Museumsteam über freiwillige Spenden, die zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Ausstellung beitragen. Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 17 Uhr

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