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EBENSEE. Der Pensionistenverband Oberösterreich (PVÖ) veranstaltete gemeinsam mit dem ARBÖ Oberösterreich eine Ausbildung für Radbegleiter. Ziel war es, die Sicherheit von E-Bike-Fahrern ab 60 Jahren zu erhöhen.

Der dreitägige Ausbildungskurs für Radbegleiter von PVÖ und ARBÖ fand in Ebensee statt. (Foto: PVÖ)

Immer mehr Senioren nutzen das E-Bike im Alltag oder für Ausflüge. Gleichzeitig steigt aber auch das Unfallrisiko. Deshalb setzen der Pensionistenverband und der ARBÖ auf gezielte Sicherheitstrainings.

15 Teilnehmer

Kürzlich fand dazu in Ebensee ein dreitägiger Ausbildungskurs für Radbegleiter statt. Insgesamt nahmen 15 Personen teil. Geleitet wurde die Ausbildung von PVÖ-Landessportreferent Erich Rippl. Unterstützt wurde der Kurs von Experten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV), des ARBÖ sowie von Sportkoordinator Roland Adami.

Am letzten Kurstag konnten die Teilnehmer ihr Wissen bei einer gemeinsamen Ausfahrt praktisch anwenden. Danach erhielten alle ein Zertifikat für die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung.

Sicher mit dem E-Bike unterwegs

„Im Mittelpunkt der Ausbildung stand die sichere Handhabung von E-Bikes sowie die Sensibilisierung für mögliche Gefahren im Straßenverkehr. Darüber hinaus wurden Inhalte wie Kartenkunde, Tourenplanung, Bike-Check, Materialkunde sowie das sichere Führen und Leiten von Radgruppen vermittelt“, berichtet PVÖ-Landessportreferent Erich Rippl. Besonderes Augenmerk galt zudem den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen und dem richtigen Verhalten in unterschiedlichen Verkehrssituationen.

Erhöhtes Unfallrisiko

„Das E-Bike ist ein großartiges Fortbewegungsmittel, aber leider birgt es auch ein erhöhtes Unfallrisiko. Deshalb bieten wir seit geraumer Zeit E-Bike-Trainings an, die das Bewusstsein und die Geschicklichkeit auf dem E-Bike schärfen“, sagt ARBÖ-Landesgeschäftsführer Thomas Harruk.


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