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GMUNDEN. Im Rahmen des Young-Science-Programms war Ivo Ponocny zu Gast an der Polytechnischen Schule (PTS) Gmunden. Im Workshop „Der verharmloste Klimawandel“ beschäftigte sich die Klasse P1 mit wissenschaftlichem Arbeiten, kritischem Denken und den gesellschaftlichen Folgen des Klimawandels.

Klasse P1 mit Wissenschaftler Ivo Ponocny (Foto: Petra Nöbauer)
Klasse P1 mit Wissenschaftler Ivo Ponocny (Foto: Petra Nöbauer)

Im Workshop beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit der Frage, wie Wissenschaft funktioniert und wie sich Fakten von Meinungen und Behauptungen unterscheiden. Anhand von Beispielen aus dem Alltag und sozialen Medien wurde gezeigt, warum wissenschaftliches Arbeiten und kritisches Denken wichtig sind.

Folgen des Klimawandels

Anschließend erläuterte Ponocny die Folgen des Klimawandels. Anschaulich erklärte er, wie sich klimatische Bedingungen in Mitteleuropa langfristig verändern und welche Auswirkungen steigende Temperaturen weltweit haben.

Besonders thematisiert wurden die Folgen für Regionen Afrikas, die trotz geringer CO₂-Emissionen oft besonders stark betroffen sind.

Aktueller Schwerpunkt

Der Workshop fügte sich gut in den aktuellen Schwerpunkt der Schule ein: Die PTS Gmunden ist heuer „Klimaschule“ der Klima- und Energiemodellregion Traunstein und setzt sich mit Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen auseinander.


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