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GOSAU. In der Skiregion Dachstein West ist die offizielle FIS Sommerinspektion für den Damen Skiweltcup erfolgreich verlaufen. Damit rücken die Rennen am Hornspitz am 28. und 29. Dezember 2026 einen wichtigen Schritt näher.  

Fis Sommerbegehung in Gosau (Foto: Bergbahnen Dachstein Salzkammergut (BBDS)
Fis Sommerbegehung in Gosau (Foto: Bergbahnen Dachstein Salzkammergut (BBDS)

Gemeinsam mit Delegierten der FIS Alpine, des ORF, von Ski Austria und dem örtlichen Organisationskomitee wurden zentrale Bereiche der geplanten Weltcupveranstaltung geprüft. Wie die Skiregion Dachstein West mitteilt, standen dabei vor allem die Rennstrecke, Kamerapositionen, Tribünenflächen und die Veranstaltungsinfrastruktur im Fokus.

Vorbereitungen laufen weiter

Die Begehung am Hornspitz bestätigte laut Veranstaltern den bisherigen Kurs. Die positiven Rückmeldungen gelten als wichtiger Meilenstein für die organisatorische und technische Planung der beiden Bewerbe.

Geprüft wurden auch Abläufe rund um Medien, Zuschauerbereiche und Infrastruktur. Damit sollen für Athletinnen, Teams und Besucher Ende Dezember passende Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Weltcupregion nachhaltig etablieren

OK Leiter Rupert Schiefer, zugleich Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut, zeigte sich nach der Inspektion zufrieden. Er erklärte sinngemäß, dass die Begehung sehr positiv verlaufen sei und gemeinsam mit allen Partnern die nächsten Schritte festgelegt wurden.

Das Ziel der Verantwortlichen ist klar: Dachstein West soll sich langfristig als Weltcupregion etablieren. Mit jedem weiteren Planungsschritt steigt nun die Vorfreude auf die Rückkehr des alpinen Skiweltcups in die Region.

Zwei Rennen Ende Dezember

Geplant sind zwei Damenbewerbe kurz nach Weihnachten. Am Montag, 28. Dezember 2026, soll ein Riesenslalom stattfinden. Am Dienstag, 29. Dezember 2026, folgt ein Slalom.

 


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