Mona Schmaranzer aus Gmunden gewinnt Geschichtenwettbewerb
GMUNDEN. Beim Geschichtenwettbewerb des Familienbundes überzeugte die neunjährige Mona Schmaranzer aus dem Bezirk Gmunden mit ihrer Geschichte „Die geschmuggelte Tasche“.

Beim Geschichtenwettbewerb des Familienbundes ging es darum, den Geschichtenanfang von Sabina Sagmeister fortzusetzen. Unter allen Einsendungen konnte sich die neunjährige Mona Schmaranzer im Bezirk Gmunden mit ihrer Geschichte „Die geschmuggelte Tasche“ durchsetzen.
„Die geschmuggelte Tasche“ von Mona Schmaranzer
„Theo war langweilig. In diesem Moment rief Mimi an. „Hast du morgen schon was vor? Nein? Na, jetzt schon.“„Okay. Und was?“, wollte Theo wissen.„Ich habe uns für eine Führung im technischen Forschungszentrum angemeldet.“ Erwartungsvoll machte Mimi eine Pause.„Computer? Chemie-Labor? Und geheime Experimente? Klar, das machen wir“, stimmte Theo begeistert zu. Im Hintergrund bellte Mimis Hündchen Pixel zur Bestätigung. Am nächsten Tag begrüßte sie ein weißer Roboter in der Empfangshalle des Forschungszentrums. „Pling. Hallo, ich bin Robina. Pling. Ich begleite euch heute. Pling. Bitte entfernt euch nicht von mir. Pling. Manche Räume sind nur für Wissenschafter. Pling.“„Wow, ist das cool“, ließ Theo hören.„Total aufregend“, stimmte Mimi ein. Sie hatte ihre große Tasche vor sich auf den Boden gestellt. Aus den Augenwinkeln sah Theo, dass sich diese bewegte. „Nein, oder?“, zischte er ihr zu. Mimi klimperte mit den Augenlidern. Und während die beiden noch stritten...“ (Geschichtenanfang von Sabina Sagmeister)
„...unterbrach sie ein lautes Bellen. Mimi öffnete die Tasche und Pixel sprang heraus. Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie Pixel sahen. Doch da sagte Robina: „Tiere sind hier nicht erlaubt!“Pling! Pixel rannte durch das ganze Forschungszentrum und bellte in alle Richtungen. Die Kinder liefen Pixel nach. Robina rief den Kindern zu: „Bleibt hier! Ihr dürft nicht weg. „Pling! “ Sie verfolgten Pixel bis sie vor einer Tür mit einem roten Schild standen. Betreten verboten! Eltern haften für ihre Kinder. „Sollen wir Pixel holen und abhauen?“, fragte Theo. Mimi antwortete: Ja, du lenkst Robina ab und ich hole Pixel!“ Mimi schlich sich in das Zimmer hinein. Oh Nein! Pixel saß auf einem Tisch, wo lauter Fläschchen standen. Darunter befand sich eine mit einem Aufkleber wo stand: „Höchst Explosiv! “ „Ohhh!“, dachte Mimi, wenn Pixel das hinunterwirft, dann explodiert alles. Da hatte sie eine Idee. Mimi nahm ein Leckerlie aus ihrer Tasche. Pixel sprang von dem Tisch und lief zu Mimi. In der Zwischenzeit war Theo schon hinter Mimi. Sie gingen nach Hause und erzählten alles was sie erlebt hatten, aber niemand glaubte Ihnen. Ende gut, alles gut.“ (Geschichte von Mona)








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