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VORCHDORF. Die sechsjährige Elena droht durch einen inoperablen Hirntumor vollständig zu erblinden. Nun konnte ihr ein Scheck für ein spezielles Lesegerät überreicht werden.

Scheckübergabe (Foto: Austrohaus)
Scheckübergabe (Foto: Austrohaus)

Seit Herbst geht Elena zur Schule, besucht eine Integrationsklasse. Regelmäßige Therapien begleiten ihren Alltag. Die Nebenwirkungen erträgt sie tapfer. „Sie hat so ein liebes, offenes Wesen und ist gleichzeitig so zäh und zielstrebig“, sagt Mama Eva über die Sechsjährige, die sich mit Singen und Tanzen von ihrer Krankheit ablenkt. Elenas Berufsziel: „Sie will einmal Superheldin werden“, schmunzelt Eva. Um den Schulalltag für Elena zu erleichtern, würde sie ein spezielles Lesegerät benötigen.

Maximilian Etzenberger, Eigentümer der Firma ETZI-Haus, las von dem kleinen Mädchen und beschloss sofort zu helfen: „Seit drei Jahren bin ich stolzer Opa. Wenn ich so einen Schicksalsschlag lese, dann bekomme ich am ganzen Körper Gänsehaut, denn es ist nicht selbstverständlich, dass man gesund ist. Auch wenn ich der kleinen „Maus“ ihr Sehvermögen leider nicht zurückgeben kann, kann ich der Familie mit dem Lesegerät ein wenig Normalität zurückschenken.“ So konnte an Elena nun ein Scheck für das spezielle Lesegerät überreicht werden, das ihren Alltag sicherlich erleichtern wird.

Etzenberger ist es wichtig Gutes weiterzugeben und er unterstützt seit Jahren auch ein Schulprojekt auf den Philippinen.


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