Swans legen nach kuriosem Spielbeginn Protest gegen Niederlage ein
GMUNDEN. In der Basketball Bundesliga mussten die Gmundner Swans eine 66:77:-Niederlage gegen Oberwart einstecken. Im Anschluss an das Spiel legten die „Schwäne“ gegen die Wertung Protest ein.

Trotz über weite Strecken kämpferischer Leistung fehlte den „Schwänen“ gegen den Tabellenzweiten im Endeffekt die Qualität und die Treffsicherheit aus der Distanz. Mit 16 Turnover (Ballverlusten) machten sich die Traunseestädter das Leben noch schwerer. Nach der 18. Saisonniederlage muss Gmunden trotz zwei Punktevorsprung auf Kapfenberg weiterhin um die Teilnahme an den Viertelfinal-Play-Off-Spielen fürchten.
Kurioser Beginn mit Nachspiel
Nach der Schlusssirene legten die Swans-Funktionäre allerdings Protest gegen den Ausgang der Partie ein. Bemängelt wurde die Vorgehensweise der Schiedsrichter beim kuriosen Beginn des Spiels: Niemand bemerkte, dass sich die Mannschaften zum Sprungball auf der verkehrten Seite aufstellten. Nachdem die Gunners dann nach gewonnenem Sprungball kurz in die falsche Richtung spielen, besinnen sie sich noch und scoren unbedrängt zum 0:2. Trotz Unterbrechung wurde der Korb gewertet und das Spiel fortgeführt.
„Ein schlechtes erstes Viertel, wie die letzten vier, fünf Spiele zuvor. Im zweiten Viertel haben wir uns gut zurück gekämpft und die Aggressivität der Oberwarter gut angenommen. Zweite Halbzeit wieder schlecht angefangen und dem Rückstand hinterhergelaufen. Außerdem konnten wir Diggs nicht halten“, so da Fzit von Swans-Spieler Tilo Klette.


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