GMUNDEN. Den Swans gelang zum Start der ersten Rückrunde die Revanche gegen die Klosterneuburg Dukes und verteidigten damit die Tabellenführung in der Basketball-Bundesliga.

Die Niederösterreicher hatten den Gmundnern zu Saisonbeginn die bisher einzige Niederlage zugefügt und auch in der ersten Halbzeit in Gmunden gaben die „Herzöge“ den Ton an. Doch ein kampfstarker Enis Murati (21 Punkte) hielt sein Team stets in Schlagdistanz und bot Paroli. Aufgrund der kurzen Rotation und Foulproblemen gingen den Niederösterreichern die Kraftreserven aus und die „Schwäne“ erkämpften durch sehenswerten Teambasketball einen 78:68-Heimsieg.
„Komischerweise haben wir uns wieder in der ersten Halbzeit schwer getan. Enis Murati hat uns in dieser Phase im Spiel gehalten. In der zweiten Halbzeit haben wir überragend zusammengespielt. Der Sieg war mehr als verdient“, resümierte Swans-Spieler Tilo Klette.


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