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GMUNDEN. Nach der deutlichen 77:95-Niederlage bei Meister Kapfenberg wollten sich die Gmundner Swans im Heimspiel gegen Nachzügler Fürstenfeld rehabilitieren. Und dies gelang eindrucksvoll.

Die Swans ließen sich von Fürstenfeld nicht aufhalten. Foto: Kienesberger
Die Swans ließen sich von Fürstenfeld nicht aufhalten. Foto: Kienesberger

Trotz holprigen Starts – nach dem ersten Viertel lag man sieben Punkte zurück – gewannen die „Schwäne“ schlussendlich ungefährdet 89:70. Die Hausherren legten nach der ersten Viertelpause einen Zahn zu und drehten die Begegnung. Die Gäste hielten sich bis zum letzten Abschnitt in Schlagdistanz, konnten aber nicht mehr zusetzen. Am Ende waren die Swans in allen statistischen Kategorien überlegen, Insbesondere Tilo Klette (21 Punkte, neun Rebounds) konnten die Steirer nie stoppen.

„Nach dem Spiel in Kapfenberg haben wir uns vieles vorgenommen. Teilweise konnten wir das schon gut umsetzen, teilweise gingen wir aber auch übermotiviert zur Sache. Die Richtung stimmt. Unser großes Ziel ist der Cup-Titel, darauf arbeiten wir weiter hin“, resümierte Swans-Spieler Matthias Linortner.

Bereits am Montag. 19. 3., folgt um 19 Uhr das nächste Heimspiel gegen Klosterneuburg.


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