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LAAKIRCHEN. Mit einem 4:1-Erfolg über den FBC Linz Urfahr im ersten Bundesliga-Viertelfinale sammelten Laakirchens Faustballerinnen viel Selbstvertrauen für den Europacup am kommenden Wochenende in Diepoldsau. Nur Coach Karl Müllehner ist im Dilemma.

Die Paper-Girls gehen im Viertelfinale mit 1:0 in Führung (Foto: Verein)
Die Paper-Girls gehen im Viertelfinale mit 1:0 in Führung (Foto: Verein)

Das Spiel gegen die Linzerinnen war „eine ganz enge Kiste“, die sich Angreiferin Carina Steindl nicht nur erwartete, sondern die auch zutraf. Bei einem 9:11, 11:9, 11:8, 11:7 und 11:7 war Laakirchen über das Spiel gesehen die druckvollere Truppe, die auch mit den hochsommerlichen Temperaturen besser zurechtkam. Das Rückspiel (Best-of 3) ist für 28. August angesetzt, ein allfälliges Entscheidungsspiel wäre wieder in Laakirchen (4. September).

Damen-Trainer Karl Müllehner muss allerdings das Zepter für den Europacup an Michael Almhofer übergeben, er selbst ist mit den Vöcklabrucker Tigers beim Heim-Europacup (Freitag ab 11.00 im Stadion) im Einsatz, und das mit berechtigten hohen Erwartungen.

Beim Frauen-EC trifft Laakirchen in der Vorrunde am Samstag kurioserweise zuerst wieder auf Linz-Urfahr, dann warten die deutschen Topteams aus Ahlhorn und Schneverdingen, zum Schluss noch der Schweizer Meister Diepoldsau. Beim Heim-EC 2019 belegte Laakirchen den 6. Platz.


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