ÖSV-Adler aus Ebensee testet Olympiaschanze in Peking
EBENSEE/PEKING. Der Ebensee Athlet Max Steiner trat eine abenteuerliche Reise nach Peking an, um dort die Schanze beim Continentalcup zu testen.

Die Sportler wurden komplett vom „Rest der Welt“ abgeschnitten. Sie kamen auf einem eigenen Terminal am Flughafen an, eine Raststation wurde für sie extra gesperrt usw., um jeglichen Kontakt mit der Bevölkerung im Land zu vermeiden.
Umso beeindruckender war dann die Sportstätte, die sich beim COC (Continentalcup), der als Olympia-Testevent ausgetragen wurde, in perfektem Zustand zeigte. Die Leistung war da schon fast Nebensache. „Aufgrund der Seehöhe (1.800 Meter) verzeiht die Schanze keinen Fehler“, meinte Steiner, der noch Anpassungsschwierigkeiten hatte, die er aber dann auf der nächsten Station des COC in Vikersund schon wieder im Griff hatte. Max: „Ich hab das Gefühl in der Hocke wieder gefunden.“ So ist der Athlet aus Ebensee für die nächsten Bewerbe gerüstet.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden