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GMUNDEN. Kapitänin Alessia Hametner aus Gmunden führte ihre Mannschaft (SMS Lambach) in der Mädchenliga-Bundesmeisterschaft auf Rang Drei.

Die strahlenden Bundesdritten bei der Pokalübergabe, Alessia Hametner (dritte von links stehend) Foto: ÖFB

Spielführerin Alessia Hametner (LASK) aus Gmunden forcierte im „kleine Finale“ um Rang Drei bei der Mädchenliga-Bundesmeisterschaft in Neusiedl/See gegen den siebenfachen Bundesmeister Polgargymnasium ihre LASK- Vereinskollegin Ayoka Morgan dreimal mit idealen Vorlagen, die Torjägerin drehte daraufhin den frühen 0:1-Rückstand mit einem „Hattrick“ in einen 3:1 Vorsprung. Hametner setzte selbst  mit ihrem Treffer zum 5:2 (2:1) den Schlusspunkt hinter den sensationellen Sieg, der Platz Drei unter bundesweit 126 Mädchenmannschaften bedeutete.

Historische Bestleistung

Seit Beginn der Mädchenliga hatte bei neun Bundes-Turnieren noch kein Team aus Oberösterreich den Sprung auf das Podest geschafft. Der glückliche Lambach-Trainer Johannes Huber freute sich: „Die Mädels wollten diesen Sieg unbedingt und haben unsere Vorgaben perfekt umgesetzt. Alessia spielte gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen ganz stark, nachdem sie auch schon als Torschützenkönigin zu unserem Landestitel maßgeblich beigetragen hatte.“


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