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BAD ISCHL/WIEN. Mit einer Goldmedaille und vier Silbermedaillen kehrten die Athletinnen und Athleten der Lebenshilfe-Werkstätte Bad Ischl von den 9. Special Olympics Sommerspielen in Wien zurück.

Die Sportler der Lebenshilfe-Werkstätte Bad Ischl Marlies Höllwerth, Bernhard Pamminger-Gruber, Laura Juricevic und Doris Atzmüller (v. l.) (Foto: Lebenshilfe OÖ)

„Die Athleten sind an ihre Grenzen und sogar darüber hinaus gegangen“, betont Lebenshilfe-Mitarbeiterin Martina Trausner.

Trotz hochsommerlicher Temperaturen zeigten die vier Teilnehmer der Lebenshilfe-Werkstätte aus dem Bezirk Gmunden starke Leistungen bei den MATP-Bewerben (Motor Activity Training Program), die speziell für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf konzipiert sind.

Einmal Gold und viermal Silber

Besonders erfolgreich war Doris Atzmüller, die Gold im MATP-Bewerb mit Hilfe sowie Silber im Bewerb mit dem Rollator gewann. Je eine Silbermedaille holten außerdem Bernhard Pamminger-Gruber, Marlies Höllwerth und Laura Juricevic.

Rund 1.800 Athleten

Insgesamt nahmen rund 1.800 Athleten mit intellektueller Beeinträchtigung in 15 Sportarten an den Special Olympics teil. Aufgrund der hohen Temperaturen mussten vier Outdoor-Bewerbe abgesagt werden.


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