Laakirchen wird Bühne für Europas Faustball-Nachwuchs
LAAKIRCHEN. Laakirchen rückt in den Mittelpunkt des europäischen Faustball-Nachwuchses: Am Samstag, 3. Oktober, und Sonntag, 4. Oktober, wird in Laakirchen der EFA-Faustball-Jugendeuropapokal ausgetragen.

Die besten Nachwuchsteams der europäischen Verbände messen sich dabei in den Spielklassen der männlichen und weiblichen U-14 und U-18. Gastgeber Oberösterreich geht nach dem Erfolg als Gesamtsieger 2025 in Dresden als Titelverteidiger in den Bewerb.
Internationales Nachwuchsevent
Der Jugendeuropapokal gilt als größtes internationales Nachwuchsevent im Faustball. „Die Veranstaltung ist immer eine großartige Erfahrung für den Faustball-Nachwuchs“, sagt Klaus Wildmann, Nachwuchskoordinator von Faustball Austria.
Die Organisation übernimmt die ASKÖ Laakirchen Papier in Zusammenarbeit mit dem nationalen Verband. „Gemeinsam wollen wir eine tolle Veranstaltung für den europäischen Faustballnachwuchs auf die Beine stellen“, kündigt Laakirchens Organisationschef Ernst Almhofer an. An der Sportveranstaltung helfen auch ortsansässige Vereine, die Stadtgemeinde sowie Hauptsponsoren Raiffeisen Salzkammergut und Auto Esthofer/Drive Me mit.
58 Mannschaften aus fünf Nationen
Gemeldet zum Turnier sind in den vier Spielklassen Landesauswahlen aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Tschechien und Österreich (davon Salzburg, Niederösterreich, Steiermark und Oberösterreich). Insgesamt werden 58 Mannschaften aus fünf Nationen antreten.
Über 100 helfende Hände
ASKÖ Laakirchen Papier hat bereits im November 2025 ein zehnköpfiges Organisationsteam aufgestellt, bei der Veranstaltung sind an die 100 freiwillige Vereinsmitglieder über fünf Tage im Einsatz.
Gespielt wird auf neun Spielfeldern, dazu war auch die Adaptierung der Leichtathletikanlage sowie die Einbeziehung des Tennis-Sportlands, der Stockschützen- und der Bogensporthalle notwendig.
Auch ein Teamabend mit 700 Personen im Heurigenstadl Hoidinger wird am Samstagabend organisiert.
Lokalmatador aus Laakirchen
Aus Laakirchen steht der 14-jährige Angriffsspieler Mathias Haslbauer im Aufgebot des oberösterreichischen Landeskaders. Er tritt in die Fußstapfen seines Vaters Adi, der in den Neunzigerjahren auch lange Zeit Mitglied der Nationalmannschaft war.








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