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GMUNDEN/WIEN. Von gesamt 321 eingereichten Projekten wurden heuer gleich Zwei aus Oberösterreich beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich nominiert.

Begegnungszone der Traunseestadt für Mobilitätspreis nominiert Foto: Gottfried H. Sager
Begegnungszone der Traunseestadt für Mobilitätspreis nominiert Foto: Gottfried H. Sager

Die Stadtgemeinde Gmunden und die Region Fuschlsee Mondseeland wurden von der Fachjury beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich nominiert. Nun können die Projekte beim Online-Voting auf www.vcoe.at Zusatzpunkte erhalten. Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität.

Begegnungszone

In der Kategorie „Infrastruktur und öffentlicher Raum“ ist die Stadtgemeinde Gmunden mit ihrem Generalverkehrsplan nominiert. Am ersten September wird die Traunseetram feierlich eröffnet. Zudem richtet die Stadtgemeinde im Zentrum großflächige Fußgängerzonen und eine Begegnungszone ein. Die Generalverkehrsplanung wurde mit zwei Bürgerbeteiligungsverfahren eingeleitet und hat zum Ziel, die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Stadtgemeinde Gmunden zu erhöhen.

Sorgenkind Verkehr

Der Verkehr ist das größte Sorgenkind beim Klimaschutz. Deshalb waren beim VCÖ-Mobilitätspreis, der vom VCÖ in Kooperation mit dem Verkehrsministerium, dem Nachhaltigkeitsministerium und den ÖBB durchgeführt wird, Projekte und Konzepte gesucht, die zeigen wie Mobilität und Güterverkehr auf Klimakurs gebracht werden können. „Der Verkehr steht vor den größten Veränderungen seit Beginn der Massenmotorisierung. Digitalisierung, Automatisierung, Sharing und die Energiewende im Verkehr, Stichwort Elektro-Mobilität, werden unsere Mobilität verändern. Wichtig ist, dass wir uns frühzeitig auf die Veränderungen vorbereiten“, betont VCÖ-Sprecher Christian Gratzer.


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