ÖVP-Salzkammergut zieht eine stolze Halbzeitbilanz
GMUNDEN. Pünktlich zur Halbzeit der aktuellen Legislaturperiode präsentieren Rudi Raffelsberger und Martina Pühringer eine Zwischenbilanz.

Im Bereich Soziales hat man um vier Millionen Euro in den Ausbau der Lebenshilfe Gmunden und des neuen Wohnprojektes in Bad Ischl investiert, um so 31 Menschen mit Beeinträchtigung einen Wohnplatz zu ermöglichen. Für die Sicherstellung der lokalen Kinderbetreuung wurden die Kindergärten in Ohlsdorf und Kirchham bereits ausgebaut. Zufrieden ist Raffelsberger vor allem mit der Entwicklung im Arbeitsmarktbereich, denn hier ist ein positiver Trend zu vermerken. So konnte die Arbeitslosenquote im Bezirk auf 3,3 Prozent gesenkt werden. Einzig der Fachkräftemangel, wie zum Beispiel in der Gastronomie, ist laut Bezirksparteiobmann Raffelsberger dramatisch.
Aufschwund im Tourismus
„Im Tourismus konnten erstmals Nächtigungszahlen über fünf Millionen erreicht werden, wodurch wir im österreichweiten Vergleich auf Platz zwei liegen“, sagt Martina Pühringer. Den Grund für den wirtschaftlichen und touristischen Aufschwung im Salzkammergut sieht Pühringer bei Leuchtturmprojekten wie das neue Kinderhotel „Dachsteinkönig“ in Gosau, der Ausbau der Hotelanlagen im Bundessportzentrum Obertraun, die Sanierung des Eurothermenhotels in Bad Ischl, aber auch der Baumwipfelpfad in Gmunden, mit dem eine unglaubliche Aufwertung des Salzkammergutes als Tourismusstandort gelang.
Ein weiteres Projekt, das sich bereits in Umsetzung befindet, ist der Ausbau des TechnoZ in Gmunden, an dem elf Gemeinden beteiligt sind und bei dem weitere 60 Jobs für Jungunternehmer geschaffen werden können.<


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